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Freinet-Pädagogik


Freinet - des is was für olla Kinder

Lothar Klein

Freinet-Pädagogik in Wiesbaden (Teil 3)

FRAK, KAK und TAK - Der Weg zur Auflösung des Freinet-Arbeitskreises

Donnerstag, der 26. Februar 1991: zum letzten mal trifft sich der Koordikantionskreis (KAK) des Freinet-Arbeitskreises (FRAK) und beschließt dessen Auflösung. Die vier Teilarbeitskreise (TAKs), 1986 gegründet, gab es zu diesem Zeitpunkt bereits seit sechs Monaten nicht mehr in der alten Form. Mein handschriftliches Protokoll der letzten Sitzung trägt die bezeichnende Überschrift: "Freinet-End-Besprechung". Hätte uns dies jemand fünf Jahre zuvor (1986) 1 vorhergesagt, wir hätten schallend gelacht und den Schwarzseher verhöhnt.

Da Entstehung und Verankerung der Freinet-Pädagogik in Wiesbaden in hohem Maße mit dem Freinet-Arbeitskreis verknüpft war, könnte man annehmen, mit der "Freinet-End-Besprechung" sei auch die Freinet-Pädagogik in Wiesbadener Einrichtungen selbst zu Grabe getragen worden. Daß dem nicht so war, ist vor allem den Kolleginnen vor Ort zu verdanken, die auch über 1991 hinaus den Freinet-Gedanken am Leben hielten und auch heute noch praktizieren.

Dennoch, die Weiterentwicklung stagnierte erst einmal. Über mehrere Jahre hinweg konnte sich die Freinet-Pädagogik als Konzept auch nicht weiter ausbreiten, sondern blieb auf einzelne Einrichtungen beschränkt. Vieles geriet in Vergessenheit und muß heute neu entwickelt bzw. wieder entdeckt werden. Einiges, was heute mit dem Prädikat "Freinet" versehen wird, betrachte ich eher kritisch.

Die Auseinandersetzung mit den der Freinet-Pädagogik zugrunde liegenden pädagogischen Haltungen und ethischen Wertvorstellungen hatte aus meiner Sicht seit 1991 keinen festen Platz mehr und wird erst jetzt wieder fortgesetzt 2.

Wenn wir heute daran anknüpfen wollen, ist es sinnvoll, sich über vergangene Fehler klar zu werden, ganz im Sinne Freinets, der den Fehler stets als Verbündeten des Lernenden gesehen hat. Betrachten wir die Auflösung des Arbeitskreises mit einer solchen Haltung, erscheinen unsere damaligen Versuche und Experimente, auch die, die zur Auflösung des Arbeitskreises führten, als wertvolle Erfahrungen.

Mögliche Ursachen für die Auflösung des Arbeitskreises

Aus meiner persönlichen Sicht könnten vier Ursachen für das Ende des Arbeitskreises verantwortlich zu sein:

  1. Der Versuche, alles aus eigener Kraft und ohne Distanz, unmittelbar aus der Praxis heraus entwickeln zu wollen.
  2. Die Vorstellung, alle müßten genau das Gleiche tun und unsere Mißachtung persönlich und institutionell unterschiedlicher Wege und Rhythmen.
  3. Eine Organisationsform, die offiziell basisdemokratisch strukturiert sein sollte, inoffiziell aber längst zentralistisch angelegt war.
  4. Unsere Schwierigkeiten, über den Tellerrand hinaus zu sehen und andere Impulse zu integrieren.

Während aus meiner Sicht die Freinet-Pädagogik international auch heute noch nicht ihre Beziehung zu wissenschaftlichen Arbeitsformen geklärt hat und an der Vorstellung festhält, alles aus sich selbst heraus entwickeln zu können 3, sind die drei anderen Ursachen hausgemacht und entsprechen nicht dem "freinetischen" Grundverständnis.

Wir können alles selbst!

Daß das nicht sein kann, haben wir damals schon irgendwie gespürt. Der Wunsch, unsere Praxiserfahrungen von jemandem, der nicht zum Arbeitskreis gehörte, reflektieren und verallgemeinern zu lassen, war schon 1985 vorhanden und wurde Ende 1986 auch realisiert. Frau Konradi, eine von außen kommende Diplompädagogin, wurde damit beauftragt und arbeitete ein Jahr lang daran. Wie sind wir damit umgegangen?

Um es auf einen Nenner zu bringen: Vor allem Kritik konnten wir nicht vertragen! Wenn ich heute die Protokolle dieser Zeit durchsehe, fällt auf, daß wir unablässig versuchten, Einfluß auf diese Untersuchung zu nehmen. Sie sollte uns mehr oder weniger wohlgefällig ausfallen. Das mußte mißlingen. Und so kam es ja auch.

Uns plagte damals die berechtigte Furcht, wir könnten das verlieren, worauf wir so stolz waren: die praxisnahe, selbstverantwortliche und damit auch selbstbewußte Arbeitsweise im Arbeitskreis. Für uns standen außen und innen unüberbrückbar gegenüber. Daß sich beide Sichtweisen befruchten können, ja dies sogar notwendig ist, um ein "Braten im eigenen Saft" auszuschließen, konnten wir uns damals überhaupt nicht vorstellen. Wir hatten darin keine Erfahrung.

Wenn ich ganz ehrlich bin, sehe ich uns in jenen Tagen ein wenig wie stolze Pfauen durch die Landschaft schreiten, auf das meiste links und rechts von unserem Weg hochnäsig herabschauend. Wahrscheinlich fühlen sich davon nicht alle angesprochen, und dies zu recht, denn schon damals gab es genug warnende Stimmen im Arbeitskreis.

Dabei wäre eine Reflexion unserer Praxis aus der Distanz eines Beobachters unbedingt notwendig gewesen. Der Arbeitskreis hatte von 1981 bis 1986 viele bewundernswerte Ergebnisse hervorgebracht. Ein eigenes in der Praxis entwickeltes Konzept und ein großer Katalog praxiserprobter Techniken, Methoden und Vorgehensweisen waren entstanden. Nicht nur darum, dies "so wie es ist" zu erhalten, vor allem, um kritische Reflexion und damit einher gehende Fundierung hätte es uns gehen sollen. Wir hätten wissen müssen, daß die Erfahrungen aus einer einzigen Stadt, auch wenn sie immerhin aus 12 Einrichtungen stammten, nicht ausreichen können, um ein gutes pädagogisches Konzept auf Dauer zu verankern und weiterzuentwickeln. Wir hätten es auch außen zur Diskussion stellen sollen. Statt dessen erwarteten wir "Absicherung". Absicherung bedeutet aber Zu-machen, ab-dichten, bedeutet Unbeweglichkeit. Zuviel Sicherheit verhindert weitere Experimente und schließt das Risiko neuer Erfahrungen weitgehend aus.

Aus unserem eigenen Schatten herauszutreten und die Sache einmal aus der Distanz zu betrachten, das aber kann man kaum von innen. Dazu ist Außensicht notwendig und davor reichte unsere Offenheit (noch) nicht aus.

Auch in unseren internen Bemühungen weiterhin ausschließlich aus eigener Kraft Antworten auf neue Fragen zu finden, stießen wir immer deutlicher an unsere Grenzen. Fast drei Jahre lang, von 1987 bis Mitte 1990 beschäftigten wir uns nicht mehr eigentlich mit Freinet sondern mit den durchaus sehr interessanten Themen: Wie lernen Kinder? - Entwicklung des mathematischen Denkens - Wie lernen Kinder lesen und schreiben? - Zusammenarbeit mit der Schule - Gestaltung von Hausaufgabenzeiten und Konzentration. Ursprünglich für sechs Monate geplant, stiegen wir immer tiefer in diese Themen ein und suchten uns Unterstützung von Fachleuten. An den ziemlich intensiven Seminaren zu diesen Themen konnten nur noch wenige teilnehmen und schließlich gelangen Anbindung und Rückvermittlung in die Praxis nicht mehr.

Alle müssen dasselbe tun!

Aus Furcht, irgend etwas könnte uns verloren gehen, richtete der Koordinationskreis seine Aufmerksamkeit nach 1996 immer stärker auf das Bewahren, absichern, vereinheitlichen. "Bestandsaufnahme" war das Thema im Jahre 1987, ausgelöst durch die Arbeit von Frau Konradi und das enorme Wachstum des Arbeitskreises. Kommissionen wurden auf die Reise geschickt, um den Stand der Standards zu überprüfen: eine Kartei-, eine Hausaufgaben- und eine Werkstattkommission. Einzelne Teams wurden immer wieder wegen unregelmäßiger Teilnahme ermahnt. Zwei Einrichtungen (Klarenthal und Bertramstraße, damals noch "Hort Westend") mußten sogar eine "Probezeit" über sich ergehen lassen.

Was da auf den ersten Blick so paradox scheint, ist aber folgerichtig: Weil sich der Arbeitskreis immer mehr und über immer längere Phasen von der Praxis vor Ort entfernte und sich stärker theoretischen und außerhalb der eigentlichen Freinet-Pädagogik angesiedelten Fragen zuwandte, wuchs zugleich das Bedürfnis nach Normierung. Was nicht mehr Gegenstand des Erfahrungsaustausches war, drohte verloren zu gehen und sollte nun vor allem über die Fixierung und Kontrolle von Standards gesichert werden. Für alle das Gleiche zur gleichen Zeit, dies widerspricht dem Grundverständnis Freinets jedoch diametral! Freinet hat nicht nur für die Kinder sondern auch für Erwachsene stets das Gegenteil gefordert, das Recht auf eigene Wege nämlich, auf selbstgesteuerte und selbstverantwortete Experimente und Versuche.

Was in der Anfangszeit zwischen vier Teams vereinbar war und nur deshalb funktionierte, weil noch alle an allem beteiligt waren, ging jetzt schief. Die unentwegten Versuche, alle unter einen Hut zu zwängen, obwohl sie noch gar nicht oder schon nicht mehr darunter paßten, führte zu immer wieder neuen Diskussionen über die Organisationsform. Dieses Thema zieht sich wirklich wie ein roter Faden durch die letzten vier bis fünf Jahre des Arbeitskreises. Ganz besonders die neu hinzu gestoßenen Kolleginnen mußten den Normierungsdrang des Koordinationskreises, als Normierungszwang empfinden.

Wer bestimmt hier eigentlich?

Der Arbeitskreis steckte in einem organisatorischen Dilemma. Die Widersprüche zwischen basisdemokratischem Selbstbild und gleichzeitigem Eingebundensein in Hierarchien sowie der Organisierung selbstgesteuerter Lern- und Entwicklungsprozesse auf der einen und der Suche nach effizienten Arbeitsweisen, die eine inhaltliche Weiterentwicklung ermöglichten, auf der anderen Seite vermochte er nie zu lösen.

Seitdem 1986 aus dem Leiterinnen-Arbeitskreis (LAK) der Koordinationskreis (KAK, später KOF) hervorgegangen war, hatte der Arbeitskreis eine inoffizielle Leitung. Gleichzeitig wurde aber an dem Grundsatz festgehalten, daß nach wie vor alleine das Plenum entscheiden könne. Seit 1987 beschäftigte sich fast jedes Treffen des Koordinationskreises und auch des Plenums mit der Frage, wer eigentlich für was verantwortlich sei. Im Januar 1988 mußten im Plenum Abstimmungen geheim wiederholt werden, weil das vorgeschlagene Thema im Ruf stand, vorher im Koordinationskreis beschlossen worden zu sein. Es gab schließlich nur eine sehr dünne Mehrheit für das Thema "Hort - Schule". Ganze 40% stimmten für ein Thema, das den Arbeitskreis die kommenden zweieinhalb Jahre beschäftigen sollte!

Stellenweise herrschte richtige Konfusion bezüglich der Termine, der Teilnehmer der Teilarbeitskreise (TAKs) oder gar des augenblicklichen Themas. Verheerend wirkte sich schließlich die Art und Weise aus, wie das Thema "Hort-Schule" bearbeitet wurde. Referenten führten ausgesprochen gute Seminare zu den durch. An diesen Seminaren ("Lesen und Schreiben", "Wie lernen Kinder", Konzentration" und "Mathematisches Verständnis bei Kindern") nahm jedoch nur der Koordinationskreis und einige wenige weitere Kolleginnen teil.

Zwar sollten die dort gelernten Inhalte weiter gegeben werden, und bis zu einem gewissen Grand gelang das sogar, aber die Trennung Koordinationskreis und "Restarbeitskreis" war damit endgültig vollzogen. Stellvertretend für die meisten Mitglieder arbeitete der Koordinationskreis. Statt die Seminare für die Mitglieder zu organisieren und zu koordinieren hatte sich zwischen Koordinationskreis und Restarbeitskreis ein Lehrer-Schüler-Verhältnis im traditionellen Sinn entwickelt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt führte der Koordinationskreis ein Eigenleben. Während das Plenum allein im Jahre 1986 sechs mal tagte, traf es sich von Januar 1987 bis März 1989 noch ganze drei mal. Danach folgten nur noch zwei weitere Treffen im Januar und im August 1990.

Im April 89 wurde ein Rundbrief verschickt, in dem folgendes zu lesen stand: "Es munkelt aus der einen oder anderen Ecke, der Freinet-Arbeitskreis haben sich bis auf Weiteres aufgelöst." In einem weiteren vom 11. Mai 89 heißt es: "Es gibt bei einigen Kollegen (berechtigt) Unmut darüber, daß da eine kleine Gruppe tagt und tagt und tagt und..., während der Arbeitskreis nicht einbezogen wird."

Die Reaktion auf diese Kritik konnte nicht mehr greifen.

Die im August 1990 gebildeten sogenannten thematischen Teilarbeitskreise hatten begannen nie richtig zu arbeiten. Die Themen hatten keine Klammer mehr:

"Sexualpädagogik" (traf sich nie), "ältere Schulkinder" (traf sich einmal), "Umwelt, Frieden, gesunde Ernährung" (löste sich gleich wieder auf), "Grundlagenkurs" (traf sich vier mal), "Kindergemeinschaftsgruppen" (ein Treffen) schließlich "Computer" (traf sich unabhängig vom Freinet-Arbeitskreis regelmäßig).

Symptomatisch auch, daß die Auflösung des Arbeitskreises nicht in einem Plenum sondern im Koordinationskreis beschlossen wurde.

Lakonisch heißt es im Abschlußprotokoll schließlich: "In den Teams wird nicht mehr über den Arbeitskreis diskutiert." Der Arbeitskreis hatte seine ursprüngliche Stärke, die enge Verzahnung von Gruppen-Praxis, Team und Arbeitskreis existierte schon lange verloren.

Was wir hätten aus Reggio lernen können

Würde ich mit meinem heutigen Hintergrund noch einmal in diese Situation versetzt, würde ich vorschlagen, eine ähnliche Struktur zu wählen, wie sie in Reggio-Emilia seit mehr als 30 Jahren Bestand hat 4: Dort gibt es ein eine pädagogische Fachabteilung der kommunalen Verwaltung, das "Pädagogische Zentrum": "Die in den Einrichtungen eingesetzten pädagogischen Beraterinnen können als der eigentliche Mitarbeiterstab des Pädagogischen Zentrums bezeichnet werden. Die Effizienz des Pädagogischen Zentrums resultiert u.E. aus diesem Arbeitsverbund. Die Mitarbeiter sind an der Konzeptionsentwicklung und Auswertung beteiligt und können zugleich in den Einrichtungen als Multiplikatoren, Experten ... und Koordinatoren ... wirken. Diese Mitarbeiter sind im allgemeinen an 4 Tagen der Woche in den jeweiligen Einrichtungen; ein Arbeitstag pro Woche ist für die übergreifende Zusammenarbeit im Pädagogischen Zentrum vorgesehen." 5

Im Unterschied zum Freinet-Arbeitskreis ab ca. 1986 sind hier Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten geregelt. Gleichzeitig sind alle Erzieherinnen dort mit eingebunden, wo sie am meisten Fachleute sind: an ihrem Arbeitsplatz. Darüber hinaus organisiert das Pädagogische Zentrum zentrale Beratung und Fortbildung, die sich an den Anforderungen aus der Praxis orientiert. Auf diese Weise arbeiten seit c. 25 Jahren mehr als 30 Einrichtungen gemeinsam an einem pädagogischen Konzept.

Vielleicht hätten wir mehr über den Tellerrand hätten schauen müssen!

1990 war nicht mehr 1980! Innerhalb von zehn Jahren hat sich in der Kindertagesstättenlandschaft vieles bewegt. Der Situationsansatz hatte sich mittlerweile durchgesetzt und gleichzeitig verändert, die Pädagogik Reggio Emilias wurde weltweit bekannt, in Wiesbaden stand mit den Kindergemeinschaftsgruppen die Frage nach der Verknüpfung von Montessori- und Freinet-Pädagogik an, neue Themen und pädagogische Betreuungs-Formen wurden überall diskutiert: Ernährung, Frieden, Jungen/Mädchen, der Umgang mit Computern, Raumgestaltung, Kinderbauernhöfe, Naturerfahrungen, offene Arbeit im Kindergarten, Integration - um nur einige zu nennen. Im Arbeitskreis waren wir dem eigentlich aufgeschlossen, und es gelang auch, einige Impulse von außen zu integrieren. Am deutlichsten 1986 im Seminar "Hort 2000" 6. Nach 1987 war der Arbeitskreis dazu jedoch nicht mehr in der Lage.

Im letzten Teil dieser Reihe werde ich versuchen, einige persönliche Schlußfolgerungen aus den geschilderten Erfahrungen zu ziehen.



Fußnoten:

  1. « siehe Teil zwei dieser Reihe
  2. « dazu mehr im nächsten und letzten Teil dieser Reihe
  3. « In neueren Veröffentlichungen zur Freinet-Pädagogik wird dieses Dogma allerdings in Frage gestellt: Herbert Hagstedt: Freinetpädagogik und Erziehungswissenschaft - ein gestörtes Verhältnis? In: Jochen Hering/Walter Hövel (Hrsg.): Immer noch der Zeit voraus. Kindheit, Schule und Gesellschaft aus dem Blickwinkel der Freinetpädagogik. Bremen 1996. Als Tendenz ist eine Wiederannäherung an Wissenschaft auch deutlich spürbar in: freinet lehrerInnen eltern kooperative wien (Hrsg.): Tastende Versuche - Wissenschaftliche Erkenntnis. Ein Dialog zur Aktualität der Freinet-Pädagogik. Wien 1997. Die deutschen Freinet-Lehrer und Lehrerinnen streiten sich hingegen immer noch darüber, ob es eine Freinet-Ausbildung oder Weiterbildung geben dürfe.
  4. « U.a. nachzulesen in: Gisela Hermann u.a.: Das Auges schläft bis es der Geist mit einer Frage weckt. Krippen und Kindergärten in Reggio/Emilia. Berlin 1984, S. 63
  5. « ebenda
  6. « siehe Teil 2 dieser Reihe

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