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Freinet-Pädagogik

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Wintersemester 2006/07

Wenn Sie eine Veranstaltung von Ihrer Uni/PH vermissen, bitte senden Sie eine Mail. Danke!


Berlin - Bielefeld - Bremen - Duisburg-Essen - Dortmund - Freiburg - Heidelberg - Karlsruhe - Köln - München - Siegen - Weingarten - Würzburg


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FU Berlin

  • Grundschule als Unterrichtort

      Inhalt, Kommentar:
      Aufgrund der Vielfalt der Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler ist jede Lehrerin, jeder Lehrer vor die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie und in welchen Bereichen sie oder er Räume für individualisiertes Lernen schaffen kann. Hierzu bieten sich verschiedene Formen des offenen Unterrichts wie Wochenplan, Freie Arbeit, Projekte u.a.m. an. In dem Seminar werden die Merkmale, Ziele und Wurzeln des geöffneten Unterrichts mit Blick auf die historischen Vorläufer wie z.B. Freinet und Petersen thematisiert. Des Weiteren wird nach den lern- und entwicklungstheoretischen Begründungen für individualisierte Lernformen gefragt. Die Praxis kommt ins Spiel, wenn die Aufgabe der Lehrerin oder des Lehrers als professionelle Lernbegleiter umrissen wird, die zugleich Kinder mit Lernschwierigkeiten fördern sowie zu Leistungen herauffordern sollen. Es besteht die Möglichkeit im Unterricht bzw. in der Schule des Seminarleiters zu hospitieren, der selbst langjährige praktische Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lernformen mitbringt.

      Michael Bannach

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    Uni Bielefeld

  • Konzepte der Reformpädagogen und Möglichkeiten der Realisierung in der Schule

      Martin Wurm : SFG 1020

      Inhalt, Kommentar:

      Zunächst werden im Seminar unterschiedliche Richtungen und Motive der Reformpädagogik thematisiert, die in die Geschichte der Pädagogik eingeordnet werden. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Vertretern der Reformpädagogik, dabei stehen das Erziehungs- und Unterrichtsverständnis von Berthold Otto, Maria Montessori, Peter Petersen und Celestin Freinet besonders im Blickpunkt. Parallel werden einzelne Reformschulen und ihre Praxis daraufhin untersucht, welche Weiterentwicklung und Umsetzung die Konzepte aus der Zeit der Reformpädagogik erfahren haben. Dabei steht im Mittelpunkt, wie Reformschulen mit der Heterogonität der Lerngruppen umgehen und wie diese Erfahrungen auch in den Regelschulen aufgenommen werden können. Zum Ende des Seminars erfolgt eine thematische und methodische Vorbereitung auf einzelne Handlungsfelder der orientierenden Praxisstudien, die sich an die Vorlesungszeit anschließen.

      Literaturangaben

      Oelkers, J.: Reformpädagogik: eine kritische Dogmengeschichte: Weinheim 1996 Scheibe, W.: Die reformpädagogische Bewegung 1900-1932: eine einführende Darstellung. Weinheim 1994
      weitere Literatur im Seminar

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    Uni Bremen

  • Freinet-Pädagogik: "Sich mit Kindern verständigen"

      N.N.: FBW: EW L2 (b)

  • "Primat der Didaktik" oder "Selbstbestimmtes Lernen"? Widerstreitende Positionen im pädagogischen Alltag

      Anke Grotlüschen : SFG 1020

  • Von Comenius bis Freinet - ausgewählte "klassische" Konzepte vom Unterricht

      Jürgen Linke (WIMI): M, alle Schulstufen, Themengebeit: 1. c), 2. d), 3.1 d)

  • Freinet Pädagogik

      Anja Oettinger : P, EWL, 2 b (FBW)

  • Arbeit in Projekten

      Anja Oettinger : [PA EW 3.1 a, 3.1 b, 3.1 d] P, M, H

  • Lernwerkstätten als Orte selbstgesteuerten Lernens

      Anja Oettinger : [PA EW 3.1 c] - deutsch FABIWI (3 cp) (ECTS: 3) und Michael Haag

  • Lernumgebungen gestalten: reformpädagogische Ansätze in Regeleinrichtungen

      Falko Peschel (LB): FBW: EW L2 (b)

      Blockveranstaltungen vom 18.10.-20.2006 in der Grundschule Harmonie in Eitorf (Nähe Köln-Bonn); Beschränkung auf 25 TeilnehmerInnen (Anmeldung per Mail)

      Dr. Falko Peschel möchte in seiner Veranstaltung gemeinsam mit den Studierenden einen kritischen Blick auf die Umsetzung und Evaluation offener Unterrichtsformen in der Grundschulpraxis werfen. Dazu werden nicht nur aktuelle Konzepte wie Freie Arbeit, Wochenplan, Projekt- und Werkstattunterricht nach ihren Ursprüngen befragt, sondern vor allem im Hinblick auf eine qualitative Einordnung mittels entsprechender Raster fassbar gemacht ­ und allgemein- und fachdidaktisch weiterentwickelt.

      Begleitend zur Veranstaltung erfolgt die Hospitation in einer Grundschule, in der die Kinder und Lehrer versuchen, eine weitgehend “selbstverantwortete Schule³ zu gestalten: die Arbeit an eigenen Themen und auf dem ganzen Schulgelände gehört ebenso dazu wie gemeinsame Schulversammlungen, Klassenräte und ein Kinderparlament oder die allmorgendliche Dienstbesprechung der Lehrkräfte vor dem eigentlichen Schulbeginn.

      Anschließend an die Hospitation wird das Seminar vor Ort fortgeführt und die Teilnehmer erarbeiten gemeinsam die allgemein- und fachdidaktischen Grundlagen eines in dieser Weise offen gestalteten Unterrichts einschließlich der Evaluation des Ansatzes durch die integrative Verbindung quantitativer mit qualitativen Forschungselementen. Zentral ist dabei neben Kinderfallstudien und Entwicklungsberichten vor allem das Analysepotential, das die ohne Lehrgangshintergrund erstellten Eigenproduktionen der Kinder ermöglichen ­ abgesichert durch regelmäßig zusätzlich durchgeführte (standardisierte) Überforderungstests im Bereich Schriftspracherwerb, Rechtschreiben, Lesegeschwindigkeit, Lesekompetenz, mathematischer Vorkenntnisse, Arithmetik und allgemeiner Schulleistung.

      Seminar-Literatur (kann vorher oder vor Ort vom Autor bezogen werden):

      Peschel, Falko: Offener Unterricht ­ Idee, Realität, Perspektive und ein praxiserprobtes Konzept zur Diskussion. Band I: Allgemeindidaktische Überlegungen. Band II: Fachdidaktische Überlegungen. Baltmannsweiler (Schneider Verlag Hohengehren) 2002

      Peschel, Falko: Offener Unterricht in der Evaluation. Baltmannsweiler (Schneider Verlag Hohengehren) 2003

  • Die Freien Alternativschulen und die selbstverwalteten öffentlichen Schulen: Ein Prozeß der Annäherung?

      Wolfram Sailer [PA EW 3.1 c, 3.2 c, 3.3 d] M, H, alle Schulstufen, Themengebiet: 3.1 c), 3.2 c), 3.3 d)
  • Einführung in das Menschenschattenspiel. Theaterarbeit in der Schule

      Florian Söll
      Hering, Jochen
      [PA Deutsch Fachdidaktik: 4.k); PA Deutsch Fachdidaktik: 4d, 4 h] P, Sek. I, M, H

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    Uni Duisburg-Essen

  • Reformpädagogik am Beispiel von Célestin Freinet

      Liegmann, Anke, AG-Schulpädagogik

      Reformpädagogische Konzepte stehen auch heute noch häufig als Synonym für "modernen" Unterricht. Aber können pädagogische Ideen vom Beginn des 20. Jahrhundert Antworten geben auf Unterrichtkonzepte für Menschen im 21. Jahrhundert?

      Inhaltlich befasst sich das Seminar sowohl mit den historischen Wurzeln als auch mit der aktuellen Praxis der Freinet-Pädagogik und stellt vor allem Fragen der praktischen Unterrichtsgestaltung in den Mittelpunkt. Methodisch erfolgt die Erarbeitung der Seminarinhalte in Projektform, womit diese aus der Reformpädagogik erwachsene Unterrichtsmethode praktisch angewandt wird. Die inhaltliche Ausgestaltung richtet sich daher auch nach den Interessen der teilnehmenden Studierenden.

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    Uni Dortmund

  • Ausgewählte Ansätze und Modelle der Erziehungswissenschaft (alternative pädagogische Ansätze)

      Korte: Grundstudium

    • Unterschiedliche Anthropologien
    • Menschenbilder und erziehungswissenschaftliche Konsequenzen
    • Ausgewählte Pädagogiken: (insbesondere: Waldorf-, Montessorie, Freinet- und Erlebnispädagogik)
    • Zum Kontext von historischen, gesellschaftlichen und sozio-kulturellen Voraussetzungen mit pädagogischen Systemen
    • Theorie-Entwürfe bedeutender Pädagoginnen und Pädagogen (z.B.: Pestalozzi, Fröbel, Wichern, Kolping, Lange, Salomon und Bäumer)
      Kurzreferate, Vorlesung und Diskussion

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    Uni Freiburg

  • Alternative Schulkonzepte im In- und Ausland
      Keine Belegung möglich
      Birgit Schindler

      Kommentar:
      Dieses Seminar ist für Lehramtsstudierende konzipiert, die einen Teil ihres Praxissemesters an einer alternativen Schule im In- oder Ausland absolvieren möchten.
      In diesem Seminar werden alternative und innovative Schulkonzepte vorgestellt, analysiert und diskutiert. Zentrale Fragen betreffen die Leistungs- und Qualitätskriterien solcher Schulen: welche pädagogischen Ideen stecken dahinter, welche didaktischen Konzepte sind maßgeblich für den Unterricht, welche Lernkultur wird in der Schule gelebt, aber auch, welche Auswirkungen dies auf den Lehrerberuf hat usw.
      Lernorganisation (-methoden):
      Referate, Schulbesuche und Dokumentation Beim ersten Treffen werden die verschiedenen Schulen festgelegt. An einem Block werden die jeweiligen Konzepte vorgestellt, analysiert und diskutiert werden. Zwischen dem ersten und zweiten Block besuchen 2-3 Studierende jeweils eine Schule und erstellen eine Dokumentation (Interviews, Videoaufzeichnungen, Unterrichtsbesuche usw.), die dann am zweiten Block wiederum vorgestellt, analysiert und diskutiert werden.
      Literatur: wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben
      Leistungsnachweis: Referat, Dokumentation des Schulbesuchs

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    PH Heidelberg

  • Wie wird man FreinetlehrerIn?

    Zu diesem Seminar wurde ein Forum und eine Infoseite eingerichtet. In Freinet-Online finden sich weitere Informationen zum Seminar.

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    PH Karlsruhe

  • Schuldruckerei im Stile Gutenbergs in der Nachfolge des französischen Arbeitsschulpädagogen Célestin Freinet ­ unter besonderer Berücksichtigung arbeitspädagogischer Phänomene

      Hauck: Projektseminar: M6B (GH); M5C (R), M2B (FV4 R); M1C (FV4 GH/R)

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    Uni Köln

  • Ansätze und Motive demokratischer Reformpädagogik

      Kock, Renate: Seminar im Grundstudium

      Bekannt unter den reformpädagogischen Ansätzen und Modellen sind vielfach Ansätze, beispielsweise die Kerschensteiners, Petersens oder auch Montessoris, die in einem problematischen Verhältnis zu den Gedanken von Aufklärung, Demokratie und sozialer Gerechtigkeit stehen.

      Dagegen steht das Denken kritischer demokratischer Reformpädagogik, so beispielsweise der Ansatz des französischen Schulreformers Freinet oder der Entschiedenen Schulreformer. Das Seminar erarbeitet gemeinsame Motive und Überblicke über Leben und Werk verschiedener Vertreter. Dabei erfolgt eine Rekonstruktion der politischen Optionen. Es wird nach der Bedeutung des Ansatzes für die Gegenwartsgesellschaft gefragt.

      Grundstudium: Modul 2/Baustein 3

      Literatur zur Einführung:

      • Bernhard, A., Eierdanz, J. (Hrsg.): Der Bund der entschiedenen Schulreformer. Eine verdrängte Tradition demokratischer Pädagogik und Bildungspolitik, Frankfurt/M. 1991

      • Skiera, E.: Reformpädagogik, München 2003

  • Schülerorientierter Unterricht im Spiegel neuerer empirischer Forschung

      Kock, Renate: Hauptstudiumsseminar

      Schülerorientierter Unterricht stellt geschichtlich gesehen kein Novum dar. Er ist in der Reformpädagogik gedanklich vorweggenommen worden.

      Schülerorientierter Unterricht basiert auf der Mitbestimmung der Schüler, die Subjekt des Lernprozesses sind. Schülerorientierter Unterricht hat keine empirischen Befunde zu befürchten, die grundsätzlich gegen ihn sprechen. Merkmale und Schritte eines schülerorientierten Unterrichts werden im Seminar daraufhin geprüft, welche Befunde zu diesen spezifischen Formen vorliegen.

      Hauptstudium: Modul 4

      Literatur zur Einführung

      • Hartinger, A.: Möglichkeiten der Öffnung von Unterricht und ihre Auswirkungen auf das Selbstbestimmungsempfinden von Grundschulkindern. In: Zeitschrift für Pädagogik, 51. Jg. 2005, H 3, S. 397-414
      • Lipowsky, F.: Lernzeit und Konzentration. In: Die Deutsche Schule, 91. Jg. 1999, H 2, S. 233-245
      • Steindorf, G. (Hrsg.): Grundbegriffe des Lehrens und Lernens, Bad Heilbrunn 1985
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    Uni München

  • "Klassiker" pädagogischen Denkens (ES I, II)

      Kommentar:
      Im Rahmen dieses Proseminars sollen die jeweiligen 'Projekte' vorgestellt werden, die von einflussreichen pädagogischen Denkern sowohl in theoretischer wie auch in praktischer Hinsicht verfolgt wurden. Als Projekt werden die theoretischen wie auch praktischen Anliegen verstanden, die ihr Lebenswerk bestimmt haben und mit denen sie das pädagogische Denken und Handeln ihrer Zeit verändern wollten. Dabei ist auch interessant, in wie weit sich diese 'Projekte' auf die heutige Erziehungswirklichkeit ausgewirkt haben.

      Literatur: wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben

      Prof. Dr. Thomas Eckert : [Dipl.; LA; M.A.]

  • Offene Unterrichtsformen

      Kommentar:
      In diesem Seminar sollen Sie Einblick bekommen in offene Unterrichtsformen, wie z. B. Wochenplanarbeit, Stationenlernen und Freiarbeit. Die Erarbeitung wird an einzelnen konkreten Unterrichtsbeispielen erfolgen. Eine Realisierungsmöglichkeit in der Praxis wird durch Schulbesuche angestrebt.

      Literatur:
      Grundlegende / weiterführende Literatur wird in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben

      Angelika Sehr : [ESI]

  • Alternative Schulmodelle

      Kommentar:
      An den ersten drei Terminen werden von den Seminarteilnehmern Schulkonzepte alternativer Schulmodelle vorgestellt. Im weiteren Verlauf besuchen wir die vorgestellten Schulen (z.B. Munich International School, Freie Waldorfschule, Montessorischule, Marchtalter-Plan Schule, reformpädagogisches Landerziehungsheim, musisch-kreative Ganztagesschule)

      Literatur: - Borchert, M.: Freie Alternativschulen. Bad Heilbrunn 1998 - Kemper, H.: Wie alternativ sind alternative Schulen? Weinheim 1993 - Klassen, T. (Hrsg.): Handbuch der reformpädagogischen und alternativen Schulen in Europa. Baltmannsweiler 1993 - Ullrich, H.: Das Andere Erforschen. Wiesbaden 2004 - Materialien der Schulen

      Dr. Clemens M. Schlegel

  • Kreatives Schreiben und Freinetdruckerei (SSE II) (M/P II)

      Kommentar:
      Kreativität durch freie Textarbeit im Lese- und Schreiblernprozess zu verwirklichen, gehört zu den attraktiven aber auch komplexen Methodenkonzeptionen des Schriftspracherwerbs. Das Kompaktseminar ist inhaltlich in vier Teile gegliedert:
      A) Vermittlung von übergreifenden didaktischen Ansätzen und lernpsychologischen Begründungen
      B) Überblick zu methodischen Ansätzen, kreative Textarbeit in der Klasse zu initiieren und somit das Be-dürfnis der Kinder nach intrinsisch motiviertem, schriftlichem Ausdruck zu unterstützen
      C) Produktion von eigenen kreativen Texten im Rahmen eines didaktischen Konzeptes und kennen lernen der Arbeit mit Schreibkonferenzen
      D) Drucken der Texte mit der Freinet-Druckerei, Einblick gewinnen in das Handwerk "Drucken"
      Die Freinetdruckerei ist nicht nur ein technisches Mittel, um Textproduktionen zu vervielfältigen, sie stellt vielmehr ein ganzheitliches Handwerk dar, in dem die Grundschüler vielfältige Qualifikationen erwerben können. Zwar werden Texte Erwachsener in diesem Seminar gedruckt, jedoch können dadurch alle Abläufe und Techniken des Druckens für Schüler der Grundschule vermittelt werden.
      Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Bereitschaft zu eigenen kreativen Textproduktionen vorausgesetzt.

      Literatur:
      Böttcher, Ingrid (Hrsg.) (1999): Kreatives Schreiben. Grundlagen und Methoden. Beispiele für Fächer und Projekte. Schreibecke und Dokumenta-tion. Berlin. Cornelsen Verlag.
      Dietrich, Ingrid (Hrsg.) (1995): Handbuch Freinet-Pädagogik. Eine pra-xisbezogene Einführung. Weinheim und Basel. Beltz Verlag.
      Rico, Gabriele L. (2001, 11. Auflage): Garantiert schreiben lernen. Sprachliche Kreativität methodisch entwickeln ­ ein Intensivkurs auf der Grundlage der modernen Gehirnforschung. Reinbeck bei Hamburg. Rowohlt.
      Spitta, Gudrun (1988): Kinder schreiben eigene Texte: Klasse 1 und 2: Lesen und Schreiben im Zusammenhang. Spontanes Schreiben. Schreibpro-jekte. Berlin. Cornelsen Verlag. Spitta, Gudrun (1992):...

      Dr. Richard Sigel : [ESI]

  • Offene Lernformen im Sachunterricht - mit Praxiswoche (Wochenplanarbeit konkret) (SU II) (M/P II)

      Kommentar:
      Zuerst werden in diesem Seminar die Merkmale der konstruktivistischen Lehr-Lern-Theorie vermittelt und erarbeitet. Danach sollen Unterrichtssequenzen erarbeitet werden, die sich an einer moderat konstruktivistischen Lehr-Lernvorstellung orientieren und die in Form von sachunterrichtsbezogener Wochenplanarbeit ausgearbeitet werden. Die entwickelten Unter-richtssequenzen werden in einer Praxiswoche an Schulen erprobt (jeweils morgens von 7.45 ­ 9.15 Uhr) und reflektiert.

      Literatur:
      Arnold, E. (1999): Jetzt verstehe ich das! Bessere Lernerfolge durch Förderung der verschiedenen Lerntypen. Verlag an der Ruhr
      Bartnitzky, H. & Christiani, R.: Die Fundgrube für Freie Arbeit. Das Nachschlagewerk für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene. Cornelsen Scriptor
      Claussen, C. (1997): Unterrichten mit Wochenplänen. Kinder zur Selbständigkeit begleiten. Beltz Grüne Reihe
      Fiskus, C, & Kraft, G. (1997): Hilf mir es selbst zu tun. Montessoripädagogik in der Regelschule. Auer-Verlag
      Hegele, I. (Hrsg.) (1997): Lernziel: Offener Unterricht. Unterrichtsbeispiele aus der Grundschule. Beltz Praxis
      Hegele, I. (Hrsg.) (1998): Lernziel: Stationenarbeit. Eine neue Form des offenen Unterichts. Beltz Praxis
      Hell, P. (Hrsg) (1993): Öffnung des Unterrichts in der Grundschule. Wochenplanarbeit Stationentraining-Schuldruckerei
      Kahlert, J. (2005): Der Sachunterricht und seine Didaktik. Klinkhardt
      Krieger, C. (1998): Mut zur Freiarbeit. Praxis und Theorie des freien Arbeitens. Schneider Verlag
      Möller, K.: Konstruktivistische Sichtweisen für das Lernen in der Grundschule? In: Rossbach, H.-G. u.a. (2001): Forschungen zu Lehr- und Lernkonzepten für die Grundschule. Opladen
      Roth, G.: Die Konstruktivität des Gehirns: Der Kenntnisstand der Hirnforschung. In Fischer, H.R. (Hrsg.) (1998): Die Wirklichkeit des Konstruktivismus. Frankfurt

      Dr. Richard Sigel : [ESI]

  • Sachunterricht und Konstruktivismus (SU II) (M/P II)

      Kommentar:
      Dieses Seminar baut auf den Grundkenntnissen zum Sachunterricht auf. In Gruppen werden entwicklungspsychologische und lernpsychologische Voraussetzungen des Sachunterricht erarbeitet. Das Seminar konzentriert sich auf die Entstehung des Weltbildes bei Kindern, wie Begriffe entstehen und Probleme gelöst werden. Darüber hinaus wird erwartet, dass in Kleingruppen Unterrichtsentwürfe erarbeitet, in Klassen erprobt und im Seminar analysiert und reflektiert werden.

      Literatur:
      Duncker, L./ Popp, W. (Hrsg.): Kind und Sache. München 1994, S. 13 - 78; 145 - 160; S. 199 - 212.
      Faust-Siehl, G. u.a.: Die Zukunft beginnt in der Grundschule. Frank-furt 1996. S. 63-75.
      Schreier, H.: Der Gegenstand der Sachunterrichts. Bad Heilbrunn 1994.
      Huber, G./ Roth, J.: Finden oder Suchen? Schwangau 1999
      Kahlert, J. (Hrsg.): Der Sachunterricht und seine Didaktik. Bad Heilbrunn 2002
      Terhart, E.: Konstruktivismus im Unterricht. In: ZfPäd. 45. Jg. 1999. Nr. 5, S. 629-647
      Spreckelsen, K.: Phänomenkreise als Entwicklungskerne für das Verstehen-Lernen. In: Köhnlein/Lauterbach: Verstehen und begründetes Handeln. Bad Heilbrunn. Klinkhardt 2004, S. 133-144

      Dr. Jürgen Roth : [ESI]

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    Uni Oldenburg

  • Die Reformpädagogik Paulo Freires - Erziehung als Praxis der Freiheit

      Joachim N. Dabisch : [Dipl.; LA; M.A.]

  • Klassiker pädagogischen Denkens

      Hanna Kieper : [Dipl.; LA; M.A.]

  • Reformpädagogik - Problemstellungen, Lösungsansätze und Impulse einer wichtigen Epoche der Pädagogikgeschichte

      Klein-Landeck, Michael : S [LA]

  • Lektüreseminar: "Erziehung zur Mündigkeit"

      Karin Kurpjoweit : [Dipl.; LA; M.A.]

  • Alternative Pädagogik (en) / Reformpädagogik (en) Projektplenum

      Klaus Winter (LB): [Dipl.; LA; M.A.]

  • Eine gemeinsame Schule für alle - Historische Ansätze und Beispiele aus der Gegenwart

      Klaus Winter: [LA]

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    Uni Siegen

  • Förderkonzepte und -materialien in der Grundschule
      Keine Belegung möglich
      Studiengang: Pädagogik, LA Gymnasium, PO 2004
      Studienphase : Hauptstudium
      Hans Brügelmann

      Kommentar:
      Schwerpunkte werden sein:
      - Montessori-Pädagogik
      - Freinet-Pädagogik
      - Waldorf-Pädagogik
      - Jenaplan nach Peter Petersen
      - Lernprogramme auf dem Computer
      - LRS-Fördermaterialien.

      Literatur:

      Bartnitzky, H., Brügelmann, H., Hecker, U., Schönknecht, G.(Hrsg.) (2005 & 2006): Pädagogische Leistungskultur: Materialien für Klasse 1/2 bzw. 3/4. Band 119 & 121. Grundschulverband: Frankfurt je 17.00 Euro (Stud & LAA: je 8.50 Euro) => www.grundschulverband.de
      Potthoff, W. (1992): Einführung in die Reformpädagogik. Von der klassischen zur aktuellen Reformpädagogik. Reformpädagogischer Verlag Jörg Potthoff: Freiburg.
      Als Ergänzung kostenlos:
      Brinkmann, E./Brügelmann, H./Backhaus, A. (Hrsg.) (2003): Selbstständiges Lernen und Individualisierung "von unten". Alte und neue Medien als Herausforderung und Hilfe in der Grundschule. Arbeitsgruppe Primarstufe/ FB 2 der Universität Siegen. Download über => www.uni-siegen.de/~agprim/dep/index.htm

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    PH Weingarten

  • Schülerzentriertes Arbeiten nach Celestin Freinet

      Fuoss-Bühler: S GSHsRsSo 3 CP

  • Reformpädagogische Konzepte als Vorbilder für die heutige Grundschule

      Moll-Strobel: HS 6 2st ab IV GH/AU Mo 10:15-11:45 III/110

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    Uni Würzburg

  • Proseminar: Klassiker der Pädagogik: Freinet - Montessori - Steiner

      Harth-Peter, Waltraud

  • Proseminar: Das Bildungswesen Frankreichs

      Harth-Peter, Waltraud

  • Seminar: Alternative Schulmodelle unter besonderer Berücksichtigung der Grundschule

      Jung, Johannes

  • Seminar: Phonetisches Schreiben und Freies Schreiben im Anfangsunterricht der Grundschule

      König, Bettina

  • Seminar: Vom Projekt-Tage-Buch zum Projekt-Planungs-Buch im interessen-differenzierten projekt-orientierten Kunstunterricht

      Goetz, Rainer























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