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Klassen musizieren: Den Menschen das Musizieren geben - Musikbereich eröffnet!

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Veröffentlicht am Thursday 13 December 2001 14:18:03 von Juergen
schule.jpgBei Freinet-Online ist ein neuer Bereich aktiv: Musik

Gerd, bereits bekannt durch seine Internetseiten zum Menschen-Schatten-Spiel und zum freinetischen Musikunterricht (>>> siehe in den WEB-LINKS von Freinet-Online) betreut jetzt die Seiten zu: Klassen musizieren und Freiarbeit.

Drei Wege führen jetzt zum freinetischen Musikunterricht:

Einmal die Box Themenbereiche. Dort findet ihr die Überschriften zum anklicken - die mit MU gekennzeichnet sind führen zum Musikunterricht.

Zum anderen der Link in der Box "FREINET.PAED.COM" eerlaubt einen sofortigen Einstieg tief in Gerd's Auseinandersetzung um den Musikunterricht und

natürlich über die Web-Links.

Auf seinen Seiten trägt Gerd wichtige Artikel zum Musikunterricht nach (freinetischen) Gesichtspunkten zusammen: Warum eigentlich ist das Musizieren so wichtig, was passiert dabei? Warum sollte man das gemeinsame Musizieren auch für den Klassenverband anstreben?

Wer einmal auf einer Freinet-Tagung einen Musikworkshop mitgemacht hat, wer miterlebt hat, wie Menschen ohne Ambitionen zu Instrumenten innerhalb von wenigen Tagen zu einer Gruppe zusammenwachsen und zusammen z.B. den Bolero von Ravel spielen, wird nachvollziehen können, wie elektrisierend der Ansatz Klassen musizieren wirkt.

In der offiziellen Lehrerfortbildung hat dieses Konzept viel Beifall erhalten, denn "vom Blatt-Spielen erfordert die schnelle und gleichzeitige Verarbeitung von Informationen in extremer Fülle und Dichte (Noten, Takt, Tempo, Lautstärke, Agogik, usw.). Abstraktes und komplexes Denken sind beansprucht, auch im Voraus- und Nachhören der Musik zum gerade gespielten Takt. Dies wiederum bedeutet eine Aktivität unter den extremsten Bedingungen der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen. Bei keinem anderen Fach, bei keiner anderen Tätigkeit muss ein Kind so viele Entscheidungen gleichzeitig treffen und diese kontinuierlich über solche Zeitstrecken hinweg abarbeiten."

Vielleicht ist das ja eine Alternative zu den drögen Konzepten, die im Zusammenhang mit PISA von den Ministerien zusammengestoppelt werden.

Aber überzeugen Sie sich selbst, steigen sie in den Diskussionsprozeß ein, probieren Sie es aus ...

Gerd steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!


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